Harry Zingel: Offener Brief an den Prüfungsaus- schuss Geprüfter Betriebswirt/in bei der IHK-Erfurt

Juli 17, 2008 by mariusebert

Harald (”Harry”,”Härri”) Zingel: Teil 2 der Täu- schung über seine Ausbildung

Juli 16, 2008 by mariusebert

Und plötzlich ist er verschwunden…

…der Diplom-Betriebswirt.

Vorher:

Nachher:

Verschwunden ist auch die m.E. dreisteste Lüge überhaupt, die Lüge vom “zweitbesten Diplom in Betriebswirtschaftslehre seines Jahrgangs”.

Das Dr. Ebert Kolleg hat eine Einstweilige Verfügung vom Landgericht Erfurt erwirkt, dass Harald Zingel, der Diplom-Sozialökonom von der pädago- gischen Hochschule, den Titel “Diplom-Betriebswirt” nicht mehr führen darf. Damit darf er die Käufer seiner CDs und sonstiger Materialien nicht mehr über seine Ausbildung täuschen.

Wie wir oben sehen, täuscht Harald Zingel aber weiterhin, nämlich durch den Zusatz “Univ.”, denn er hat nicht an einer Universität studiert, sondern an einer pädagogischen Hochschule und zwar in Lüneburg. Diese pädagogische Hochschule wurde erst Universität, als Harald Zingel sein Studium schon längst beendet hatte. Korrekt müsste also die Bezeichnung lauten:

Diplom-Sozialökonom, PH Lüneburg.

Statt “Univ” müsste also dort “PH” stehen.

Und auch sein überarbeitetes Selbstportrait (hier im Ausschnitt) täuscht m.E. weiterhin:

Die Formulierung “1983 - 1988 BWL Studium” erweckt nach wie vor den Eindruck, als habe da jemand ein richtiges Studium der Betriebswirtschafts- lehre gemacht (an einer Universität) und nicht etwa, wie es der Wahrheit entspricht, BWL als eines von insgesamt 5 Fächern, darunter Politik und All- gemeine Soziologie, an einer pädagogischen Hochschule.

Bis zum nächsten Mal

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Diplom Sozialökonom H. “Harry” Zingel: Offener Brief an Herrn Fahlbusch, IHK Erfurt

Juli 14, 2008 by mariusebert

Einstweilige Verfügung gegen Dipl.-Sozialökonom Harald (”Harry”, “Härri”) Zingel erwirkt

Juli 12, 2008 by mariusebert

Mit Datum vom 07.07.2008 haben wir vom Landgericht Erfurt

eine Einstweilige Verfügung gegen den Mann erwirkt, der Harald Zingel heißt, sich aber Harry (”Härri”) Zingel nennt, der Diplom-Sozialökonom ist, sich aber “Diplom-Betriebswirt” nennt.

Für den juristisch unkundigen Leser: Der Einstweiligen Verfügung ging eine Abmahnung voraus, die Herr Zingel hätte akzeptieren können. Stattdessen behauptete er jedoch “er verfüge sehr wohl über einen akademischen Titel der angegebenen Fachrichtung” und dass das Ganze, wenn überhaupt rele- vant, ein unbedeutender Verstoß sein.

Nun, das Landgericht Erfurt sah das anders.

Und jetzt hat Harald Zingel Einiges zu tun, denn der “Diplom-Betriebswirt”, der nun nicht mehr stehen darf, steht an vielen, vielen Stellen….

Ach ja, der Antragsgegner trägt die Rechtsanwalts- und Gerichtskosten….

Bis zum nächsten Mal

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Harry Zingel: Einstweilige Verfügung gegen Harald (”Harry”) Zingel erwirkt

Harald (”Harry”) Zingel: Teil 3 des Blicks in den Abgrund betriebswirtschaftlicher Unkenntnis

Juli 10, 2008 by mariusebert

Die ganze Zeit habe ich immer gedacht: „Wie kann ein Betriebswirt so ignorant sein?“ Nun ist mir Vieles klarer, denn Harald („Harry“, „Härri“) Zingel ist gar kein Betriebswirt. Er hat es uns selber offenbart und sein Zeugnis online gestellt.

Er ist ein Diplom-Sozialökonom von der pädagogischen Hochschule Lüne- burg, 20% seiner Prüfungsfächer handelten von Betriebswirtschaftslehre. Er ist also so was wie ein „20%-Betriebswirt aus der Pädagogik-Ecke“ oder, genauer gesagt, er war es zum Zeitpunkt seines Abschlusses. Er hat nur leider m. E. in 20 Jahren nicht besonders viel dazugelernt, obwohl er sich
vermutlich seitdem Wissen angelesen hat.

Aber die praktische Erfahrung, das Gefühl für die Dynamik von Phänomenen wie Übungsgewinnen und Prozessorien- tierung und vor allem was man praktisch damit machen kann (!) – absolute Fehl- anzeige.

Wäre das nicht so, so würde er zu- mindest die betriebswirtschaftlichen Ar- gumente bezüglich meiner Spaßlern- denk®-Methode geistig verarbeiten können und würde sich mit seiner Kri- tik nicht so weit aus dem Fenster lehnen.

„Unmöglich“, „Scharlatan“ und vielleicht sogar „Betrüger“ hätten sicher auch Viele geschrieen, wenn jemand Anfang des 20igsten Jahrhunderts – ehe Ford und Taylor kamen - prophezeit hätte, man würde mal in der Lage sein, völlig problemlos 2.000 Autos zu produ- zieren – in einer Produktionsstätte an einem einzigen Tag!

Die folgenden Gedanken sind entnommen aus meinem Spaßlerndenk®- Buches „So wird man ein Genie“, das in Kürze in der 5. Auflage erscheinen wird:

Heute weiss man, dass so hohe (und noch höhere) Produktivität , wie gerade beschrieben, möglich ist. Teil des kollektiven Bewusstseins ist dies aber nur geworden, weil nicht etwa die „Ungläubigen“ Ihre Meinung geändert haben.

Sie sind ganz einfach ausgestorben!

Max Planck hat dieses Phänomen in seiner Wissenschaftlichen Selbstbio- graphie wie folgt beschrieben:

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzu- setzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als bekehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass die Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“

Im Quartely Review von 1825 stand Folgendes:

“Kann es etwas Lächerlicheres geben als die Vorstellung, Lokomotiven könnten doppelt so schnell wie Postkutschen fahren?”

Als man dann fest- stellte, dass Lokomo- tiven tatsächlich die ‘wahnsinnige’ Ge- schwindigkeit von 35 km pro Stunde er- reichen würden, schrieb dazu das bayrische Obermedizi- nalkollegium in einem Gutachten von 1838:

“Die schnelle Bewegung muss bei den Reisenden unfehlbar eine Hirn- krankheit, eine besondere Art des Delirium Furiosum erzeugen. Wollen aber dennoch Reisende dieser grässlichen Gefahr trotzen, so muss der Staat wenigstens die Zuschauer schützen, denn sonst verfallen diese beim Anblick des schnell dahinfahrenden Dampfwagens genau derselben Gehirnkrankheit. Es ist daher notwendig, die Bahnstelle auf beiden Seiten mit einem hohen Bretterzaun einzufassen.”

Ignoranz ist offensichtlich ein Phänomen, dass zu jeder Zeit immer wieder aufs Neue von bestimmten Menschen entwickelt wird.

Hier finden sich übrigens meine aktuellen Bestehensquoten, oder besser, die meiner Teilnehmer. Für alle diese Teilnehmer war es der erste Versuch, es waren keine Prüfungswiederholer dabei. Die Richtigkeit dieser Angaben ver- sichere ich an Eides Statt.

Ob Harald Zingel nun wieder behaupten wird, sie seien frei erfunden?

Oder: das sei “eine Lachnummer”?

Bis zum nächsten Mal

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Harry Zingel: Ist Dipl. Sozialökonom Harald Zingel imbezil? Teil 2

Juli 9, 2008 by mariusebert

Stellen wir uns mal folgende Situation vor:

A sagt: “Sie haben nie an einer Universität studiert!”

B antwortet: “Sie behaupten, ich hätte nie studiert! Das ist eine dumme Be- hauptung, die kann ich leicht widerlegen. Sie sind so dumm! Hier ist mein Zeugnis!”

A sagt: “In meinen Seminaren müssen keine Lückentexte auswendig gelernt werden.

B antwortet: “Sie be- haupten, dass Sie keine Lückentexte verwen- den! Das ist eine Lüge! Hier ist der Beweis! Und sie haben das an Eides Statt versichert!”

Das ist in Kurzform, aber ohne jegliche Übertreibung, meine Kommunikation mit Ha- rald Zingel, der – man ahnt es schon – die Person B verkörpert.

In einer früheren Unter- suchung hatte ich be- reits die Frage der Imbezilität von
Harald („Harry“) Zingel gestellt - und verneint.

Aber da wusste ich noch nicht, was ich heute weiß.

Jetzt stellt sich auch noch heraus, dass die Veröffentlichung des Zeugnisses von Herrn Zingel allen zeigte, dass er gar nicht Diplom-Betriebswirt ist und auch nicht an einer Universität studiert hat. Dass damit seine An- gaben gegenüber Wikipedia, seinem Verlag und diversen Internet - Institu- tionen schlicht und einfach falsch sind.

Dies gilt insbesondere für sein Selbstportrait bei XING, wo er behauptet, an
einer Universität studiert zu haben.

Harald Zingel hat an einer pädagogischen Hochschule studiert und zwar in Lüneburg. Diese Hochschule war von 1946 (Gründung) bis 1989 eine päda- gogische Hochschule, Abkürzung “PH”. Im Mai 1989 wurde sie in “Universität Lüneburg” unbenannt. (Und war damit zur Studienzeit von Harald Zingel eben keine Universität, sonst wäre eine solche Umbenennung ja auch gar nicht sinnvoll). Und eigentlich ist dieser Sachverhalt auch nicht so schwer zu begreifen, aber wir haben hier aufgrund der fortgesetzten Behauptungen von Herrn Zingel Grund, die Ausgangsfrage zu stellen…)

Harald Zingel hat - wie sich aus seinem Zeugnis ergibt - am 02.09.1988 sein Studium beendet - also vor der Umbenennung.

Harald Zingel ist damit “Diplom-Sozialökonom, PH Lüneburg” Punkt.

    Formulierungen, die Harald Zingel bezüglich seiner akademischen Ausbildung unternimmt, zielen m.E. darauf, den Interessenten seiner Lernmaterialien vorzugaukeln, er habe ein betriebswirtschaftliches Studium an einer Uni- versität absolviert. Tatsächlich hat Harald Zingel “ein bisschen BWL studiert” (20% seiner Prüfungsfächer, neben anderen Fächern, wie Politik und So- ziologie).

    Er heißt auch nicht „Harry“, sondern nennt sich nur so, wobei er seinen Namen englisch ausspricht („Härri“). Er heißt Harald.

    Dies, wie gesagt, ist nur dadurch herausgekommen, dass Harald Zingel sein Zeugnis ins Netz gestellt hat, während er ausführlich über die Dummheit von Person A philosophierte. Wörtlich schrieb er:

    “Zuletzt verstieg der Mensch sich sogar zu der Behauptung, ich hätte nicht studiert. So dumm, sowas zu behaupten, kann man eigentlich nicht sein. Marius Ebert schon. Der Spaßdummdenker® in all seiner Pracht.” Ende des Zitats, Hervorhebung von mir.

    Aber: Kaum jemand wäre ihm wohl je auf die Schliche gekommen.

    Doch nun hat er sich wegen des offenkundigen Beweises (sein selbst ins Netz gestelltes Zeugnis) eine Strafanzeige wegen Titelmissbrauchs nach § 132 a StGB und wegen Betrugs (§ 263 StGB) “gefangen” (um mal seinen Jargon zu benutzen).

    Ist er nun vielleicht doch imbezil?

    Oder ist ihm bewusst, dass seine Materialien sich weniger - wenn überhaupt - verkaufen würden, wenn dem potenziellen Käufer klar wäre, dass der Autor der Unterlagen nur in sehr untergeordnetem Maße und mit eher mäßigem Prüfungsergebnis überhaupt das Fach studiert hat, das er in sei- nen Unterlagen zu vermitteln sucht.

    Also vielleicht doch nicht imbezil, sondern berechnend,
    der Herr Diplom-Sozialökonom PH?

    Eine wirklich schwierige Frage, die Untersuchung wird fortgesetzt….

    Bis zum nächsten Mal

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Dipl. Sozialökonom Harald (”Harry”) Zingel: Teil 2 von 10 x Lüge und Wahrheit

Juli 5, 2008 by mariusebert

Harry Zingel: Strafanzeige gegen Harry Zingel we- gen Titelmissbrauch und Betrug erstattet

Juli 4, 2008 by mariusebert

Harry Zingel: Strafanzeige gegen Harry Zingel wegen Titelmissbrauch, Betrug und Beleidigung erstattet

In zahlreiche Internet-Verzeichnisse hat sich Harry Zingel als Diplom-Be- triebswirt eingetragen. Auch sein Buchverlag, Buchhändler wie Amazon, Beraternetzwerke und Soziale Netzwerke wie Xing führen ihn so.

Es gibt dabei nur ein klitzekleines Problem:

Harry Zingel ist kein Diplom-Betriebswirt.

Vor ein paar Tagen hat er freundlicher- weise sein Zeugnis ins Netz gestellt.

Hieraus ist zu entnehmen, dass Harry in Wirklichkeit “Harald” heißt und an der pädagogischen Hochschule Lüneburg den Abschluss „Diplom-Sozialökonom“ erlangt hat.

Nun, das deutsche Strafrecht hat dazu den § 132a StGB ins Leben gerufen.

Man nennt dies Titelmissbrauch.

Und so hat mein Rechtsanwalt – Dr. Donat Ebert –, der gleichzeitig mein Bruder ist, heute Strafanzeige gegen Harald Zingel wegen Titelmisssbrauch und gleichzeitig auch Strafanzeige wegen seiner zahlreichen Beleidigungen meiner Person erstattet.

Außerdem vertreten wir die Auffassung, dass Herr Zingel auch Betrug im Sinne des § 263 StGB begangen hat, da er sich beim Verkauf seiner BWL-CDs und Bücher durch falsche akademische Titulierung unberechtigt einen Vermögensvorteil verschaffen wollte. Gerade auf dem Weiter- bildungsmarkt orientieren sich die Kunden in ihrem Kaufverhalten sehr an der Seriösität des Anbieters. Herrn Zingel ist offenbar bewusst, dass seine Materialien sich weniger - wenn überhaupt - verkaufen würden, wenn dem potenziellen Käufer klar wäre, dass der Autor der Unterlagen nur in sehr untergeordnetem Maße und mit eher mäßigem Prüfungsergebnis überhaupt das Fach studiert hat, das er in seinen Unterlagen zu ver- mitteln sucht.

Nun, das haben wir nicht zu entscheiden, sondern die Staatsanwaltschaft Erfurt.

Bis zum nächsten Mal

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Harry Zingel: Strafanzeige gegen Harry Zingel wegen Titelmissbrauch, Betrug und Beleidigung erstattet

Harry Zingel: was Harald (”Harry”) Zingel nicht mehr zeigt

Juli 3, 2008 by mariusebert

Witzige Sachen passieren.

Da stellt Harald (”Harry”) Zingel sein Abschlusszeugnis ins Netz und plötzlich ist es nicht mehr zugänglich (Passwort geschützt). Dann ist der Beitrag ganz verschwunden. Er eröffnet einen neuen Thread über mich in seinem Forum und plötzlich ist auch dieser Thread verschwunden (= von ihm gelöscht worden).

Warum tut Harald (Harry) Zingel das?

Sein Zeugnis zeigt, dass er gar nicht Diplom-Betriebswirt ist, wie er an
zahlreichen Stellen und schon seit vielen Jahren an diversen Stellen im Internet behauptet, auch gegenüber Wikipedia, seinem Buchverlag und in Sozialen Netzwerken, wie Xing.

Auch hat er nie an einer Universität studiert, obwohl er dies bei Xing behauptet.

Er heißt auch gar nicht “Harry”, sondern “Harald”.

Harald Zingel ist “Diplom-Sozialökonom” von der pädagogischen Hoch- schule Lüneburg.

Harald (”Harry”) Zingel: 10 x Lüge und Wahrheit (Teil 1)

Juli 3, 2008 by mariusebert